• «Frastanz-Mord»: Eine unerwartete Zeugenaussage bringt Bewegung in das Prozessgeschehen.

Eine unerwartete Zeugenaussage

Am Montag wurde der Prozess rund um den gewaltsamen Tod von Stefanie N. im November 2015 fortgesetzt. Der 28-jährige Kindsvater wird beschuldigt, die hochschwangere Frastanzerin ermordet und danach einen Brand gelegt zu haben.
Feldkirch/Vaduz. 

Am Montag wurden etliche Zeugen befragt, darunter Verwandte des Opfers, Freundinnen, Nachbarn und die Schwester des Angeklagten. Überraschend ist noch eine weitere Zeugin dazugekommen. Sie hatte nach dem letzten Prozesstag am 22. November in der Grossauflage einer Liechtensteiner Zeitung gelesen, dass der Beschuldigte angab, in der Tatnacht das Haus nicht verlassen zu haben. Der Angeklagte behauptet, er habe in der betreffenden Nacht vom 3. auf 4. November 2015 geschlafen. Die Zeugin berichtet eine völlig andere Geschichte. Sie wohnte unmittelbar über dem Dominikaner und sagt, dass sie ihn in den frühen Morgenstunden zwischen 5 und 6 Uhr habe heimkommen sehen. (Christine Eckert)

Mehr in der Print- und ePaper-Ausgabe des «Liechtensteiner Vaterlands» von Dienstag, 5.12.2017.

04. Dez 2017 / 21:58
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