• Tina Weirather
    Tina Weirather im ersten Rennen in Sölden.  (EXPA/JOHANN GRODER)

Weirather will in Speed-Disziplinen auftrumpfen

Tina Weirather bekundete beim Riesenslalom in Killington Mühe. «Ich wollte noch einmal pushen und schauen, was drinliegt», erklärte die Planknerin gegenüber dem «Vaterland». Sie werde sich jetzt Gedanken machen, ob es für sie noch Sinn ergibt, den Riesenslalom zu fahren. Denn eigentlich wolle sie sich auf die Speed-Disziplinen konzentrieren.

Der enge und drehende Kurs war nicht optimal für Tina Weirather. Der Rückstand auf die Führende Viktoria Rebensburg betrug nach dem ersten Durchgang 2,55 Sekunden. Im zweiten Durchgang gelang der Liechtensteinerin ebenfalls kein Exploit. Allerdings konnte sie einige Plätze gutmachen. «Im ersten Durchgang hatte ich im oberen Teil Mühe. Ich glaube sogar, dass ich den Start zu früh ausgelöst habe. Ausserdem habe ich den Schwung jeweils zu früh abgedrückt», erklärt Weirather. Im Steilhang habe sie sich dann wohler gefühlt. Sie habe wenig auf den Riesenslalom trainiert. «Ich will jetzt meinen Fokus eigentlich auf die Speed-Disziplinen legen. Es bringt nichts, wenn ich im Riesenslalom nur Mittelmass bin», gibt sich die Planknerin zielstrebig. Sie werde jetzt schauen, ob sie im «Riesen» weiterfährt oder sich voll und ganz auf Super-G und Abfahrt konzentriert.

Den Sieg in Killington holte sich Viktoria Rebensburg aus Deutschland vor Lokalmatadorin Mikaela Shiffrin (+0,67) und der Südtirolerin Manuela Mölgg (+1,49). (mw)

25. Nov 2017 / 19:40
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