• Skipiste in Malbun
    Die EYOF-Organisatoren können auf perfekte Bedingungen in Malbun hoffen.  (Symbolbild: Daniel Schwendener)

Die grössten Arbeiten sind getan

Rony Bargetze, Fachbereichsleiter beim Amt für Bau und Infrastruktur, ist der Venue Manager der EYOF in Malbun. Bei ihm laufen die nächsten Tage alle organisatorischen Fäden zusammen. Seit 14 Tagen sind er und rund 10 Mitarbeiter damit beschäftigt, in Malbun alles herzurichten.
Olympisches. 

Der Grossteil der Arbeit ist für Rony Bargetze und sein Team erledigt, sobald die Spiele mit der Eröffnungsfeier in Schruns am Sonntag starten. Die vergangenen 14 Tage waren sie in Malbun mit vielen baulichen Massnahmen ausgelastet, aber auch administrative Aufgaben und Planungen benötigten Zeit. «Wir machen die Gesamtkoordination, damit während der Spiele in Malbun alles möglichst reibungslos abläuft. Dazu gehört der Bereich der Verpflegung der Sportler und Helfer, das Aufstellen von Zelten und viele weitere kleine Dinge», erklärt Bargetze auf Anfrage.

Wohl Chaos am Sonntag

Ein Punkt ist dabei auch der Verkehr. Während der Spiele sollte alles ohne grössere Probleme über die Bühne respektive die Strasse gehen, verspricht Bargetze. Am Sonntagmorgen könnte es in Malbun aber zu einem kleineren Chaos kommen. Dann nämlich sind die Busse der Liemobil Richtung Malbun noch nicht gratis und alle Sportler werden mit ihren Betreuern in Malbun zum Training erwartet. Gleichzeitig findet ein nationaler Vergleichswettkampf auf der Skipiste statt. «Ich rechne damit, dass die Parkplätze bereits sehr früh besetzt sind. Während der Spiele sind dann weniger Touristen hier und die Zuschauer können gratis mit dem Bus nach Malbun. Dann sollte der Verkehr kein Problem mehr sein», so Bargetze.

Überall das gleiche Essen

Am meisten Sorgen bereitete dem Team um Bargetze während der letzten Tage übrigens die Skipisten. Dort wurde unermüdllich gearbeitet und präpariert. «Den Bergbahnen und vor allem Roman Klages mit seinem Team gebührt ein grosser Dank. Er hat wirklich Tag und Nacht gearbeitet, damit alles klappt», erklärt Bargetze. Die Sorgen um die Skipisten sind mit den letzten Schneefällen, den kalten Temperaturen und den Aussichten für die nächsten Wochen verflogen. (kop)

Mehr in der Print- und ePaper-Ausgabe des «Liechtensteiner Vaterlands» von Freitag.

23. Jan 2015 / 14:01
Geteilt: x
KOMMENTARE

Schreiben Sie den ersten Kommentar!

KOMMENTAR HINZUFÜGEN

Überschrift (max. 70 Zeichen)
Meine Meinung (Noch  Zeichen verfügbar)
UMFRAGE DER WOCHE
Lade TED
Ted wird geladen, bitte warten...
Wettbewerb
1fl1
Zu gewinnen 3 x 2 Tagespässe für Freitag 6. Juli 2018
05.06.2018
Facebook
Top