• Über mögliche Themen des Treffens des Koalitionsausschusses will das Präsidium der FBP nicht spekulieren.

FBP-Präsidium offen für Koalitionsausschuss

Das Parteipräsidium der Fortschrittlichen Bürgerpartei sieht aufgrund des Parteiaustritts des Abgeordneten Johannes Kaiser derzeit keinen Anlass zur inhaltlichen Anpassung des Koalitionsvertrages. Einer Einberufung des Koalitionsausschusses steht des FBP-Präsidium offen gegenüber.
Vaduz. 

Wie es in einer Mitteilung heisst, habe sich das Parteipräsidium der Fortschrittlichen Bürgerpartei anlässlich seiner Sitzung eingehend mit dem Parteiaustritt des Abgeordneten Johannes Kaiser beschäftigt. Einem Treffen des Koalitionsausschusses steht das FBP-Präsidium offen gegenüber. Bislang sei aber noch keine formale Anfrage zur Einberufung seitens der VU eingegangen. Bereits am Freitag Nachmittag hat VU-Präsident Günther Fritz angekündigt, dass nach Ansicht der VU der Koalitionsausschuss einzuberufen ist um die neue Situation gemeinsam zu erörtern.

Wie am Freitag seitens des FBP-Präsidenten Thomas Banzer ausgeführt wurde, sehe auch das Parteipräsidium der Bürgerpartei aufgrund des Parteiaustritts des Abgeordneten Kaiser derzeit keinen Anlass zur inhaltlichen Anpassung des Koalitionsvertrages, welcher für die komplette Dauer der laufenden Legislatur abgeschlossen wurde. heisst es weiter in der Mitteilung. Das Wahlergebnis werde durch diese Entwicklung nicht verändert und auch nach Berücksichtigung des Parteiaustritts bleibe die FBP stimmenstärkste Partei.

Über mögliche Themen anlässlich des bevorstehenden Treffens des Koalitionsausschusses wolle das FBP Präsidium nicht spekulieren. Vielmehr sei es zum jetzigen Zeitpunkt wichtig, dass die Koalitionspartner die veränderte Situation gemeinsamen am Tisch und in Ruhe miteinander erörtern. (pd/red)

12. Mär 2018 / 17:26
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