• Fühlt sich missverstanden: FBP-Präsident Thomas Banzer.

Banzer nimmt eigene Aussage zurück

Mal so, dann doch wieder anders: Nachdem FBP-Präsident Thomas Banzer am Mittag gegenüber Radio L erklärte, dass ein Ausschluss vom FBP-Abgeordneten Johannes Kaiser «sicher eine Option sei, die auf dem Tisch liegt», kam sechs Stunden später ein Dementi. Er bedaure, dass seine Aussagen «missverständlich interpretiert» worden seien.

Offenbar wurde es der FBP-Führungsspitze dann die Diskussion um einen möglichen Partei-Ausschluss von Johannes Kaiser doch zu heiss: Sechs Stunden, nachdem Parteipräsident Thomas Banzer im Radio die Option eines Partei-Ausschlusses aufs Tapet bracht, folgte der Rückzieher. In einer Stellungnahme stellt das FBP-Präsidium klar: «Im Gespräch von FBP Parteipräsident Thomas Banzer mit Radio Liechtenstein vom Donnerstagmittag hat Moderatorin Petra Matt dem FBP Präsidenten gegenüber drei ihrer Meinung nach mögliche Zukunftsszenarien in den Raum gestellt und um eine Stellungnahme dazu gebeten. Dabei stellte Thomas Banzer eindeutig und unmissverständlich klar, dass ein Parteiausschlussverfahren seitens des FBP-Präsidiums wie auch für ihn persönlich nicht zur Debatte steht.»

Am Mittag hatte das noch ganz anders geklungen. Banzer dazu: «Ein Parteiausschluss ist sicher eine Option, die auf dem Tisch liegt. Auch das ist für mich in der aktuellen Situation keine Option. Zumindest keine, die in naher Zukunft zum Tragen kommt.»

Mehr dazu in der morgigen Ausgabe des Liechtensteiner Vaterlands.

18. Jan 2018 / 18:43
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