• «Die lustige Witwe»
    Eine gelungene Premiere.  (Tatjana Schnalzger)

Premiere in Balzers: Lieblich und lustig

Die Operettenbühne Balzers hat allen Grund zum Feiern: Mit «Die lustige Witwe» ist es einmal mehr gelungen, das gesamte Publikum zu verzaubern.
 
Das Stück «Die lustige Witwe» brachte dem Komponisten weltweiten Erfolg. Zwischen der Wiener Uraufführung von 1905 und dem Todesjahr 1948 hat Franz Lehárs Operette «Die lustige Witwe» weltweit über 300 000 Aufführungen erlebt. Darüber hinaus existieren mindestens fünf Verfilmungen. Die Musik der Operette kann bis heute ihr Publikum fesseln – auch jenes in Balzers. 
 
Publikum zeigt Begeisterung mit grossem Applaus
 
Die Darsteller ernteten am Ende der drei Akte grossen und lang anhaltenden Beifall. Applaus, den sie sich nach intensiven Probenarbeiten redlich verdient haben. Die beiden Sopranistinnen Sigrid Plundrich (die Witwe) und Christine Schneider (Valencienne) überzeugten nicht nur gesanglich, auch zogen sie mit ihrer schauspielerischen Leistung das Publikum in den Bann. Ebenso Daniel Raschinsky (Graf Danilo) und Christoph Waltle als Camille. Der Bariton und der Tenor beeindruckten mit Stimmgewalt und schauspielerischem Können.Besonders  zu erwähnen ist auch Toni Bürzle in der Rolle als «Njegus», der mit gekonnt gespielter Tollpatschigkeit im Laufe der Aufführung für herrliche Lacher sorgte. Überzeugt haben auch Matthias Müller-Arpagaus und Daniel Büchel, die in ihren Rollen immer wieder um die Gunst der Witwe buhlten. (bfs)
28. Jan 2018 / 22:28
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