• Oliver Primus (Produzent) und Arno Oehri (Regie, Kamera, Schnitt) im TAKino.

Hommage an ein bescheidenes Genie

Ein intimes und atmosphärisches Filmportrait ist Arno Oehri und Oliver Primus mit «Open Land – Meeting John Abercrombie» gelungen. Durch den Tod des berühmten Jazzgitarristen im Sommer wurde die Dokumentation zum filmischen Denkmal an seine Musik.
Schaan. 

Mit Spannung erwartete das zahlreich erschienene Publikum – darunter viele Jazzkenner, die John Abercrombie schon live bei seinen Konzerten in der Tangente erlebt haben – den Beginn des Films. Arno Oehri schickte dem Film eine kurze Dankesrede voraus, in der er sich für die finanzielle Unterstützung des Films durch die Kulturstiftung sowie auch mehrere private Stiftungen und bei Tangente-Chef Karl Gassner für die Unterstützung der Dreharbeiten bedankte. Dann geht es los, mit Landschaftsaufnahmen von der Weite des Meeres an der amerikanischen Ostküste, und einigen Strassenszenen im nächtlichen New York entführte der Film den Zuschauer in die Welt des weltbekannten Jazzgitarristen, stets begleitet von seiner Musik. Ein wenig melancholisch, aber doch voller Energie und Virtuosität, stets offen für unerwartete Wendungen – das ist der typische John-Abercrombie-Sound, und es ist Arno Oehri und Produzent Oliver Primus gelungen, diese Atmosphäre im Film einzufangen. (jk)

Mehr in der Print- und ePaper-Ausgabe des «Liechtensteiner Vaterlands» von Samstag, 9.12.17.

08. Dez 2017 / 16:27
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