Vermischtes

Altersvorsorge: Statt nur Geld auch Zeit anlegen

Sprachen zum Tag der älteren Menschen: Mauro Pedrazzini, Fürstin Marie, Reinhold Harringer und Christl Gstöhl (v. l.). Bild Elma Korac
Sprachen zum Tag der älteren Menschen: Mauro Pedrazzini, Fürstin Marie, Reinhold Harringer und Christl Gstöhl (v. l.). Bild Elma Korac

Wie kann man den Folgen des demografischen Wandels begegnen? Ein Konzept ist die Zeitvorsorge, die derzeit in St. Gallen eingerichtet wird: Wer heute älteren Menschen hilft, kann sich die Zeit gutschreiben lassen und später Hilfe von anderen in Anspruch nehmen.

Schaan. – Reinhold Harringer, Präsident der Stiftung Zeitvorsorge und bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2011 Leiter des Finanzamts der Stadt St. Gallen, stellte das Prinzip der Zeitvorsorge gestern im Rahmen des Internationalen Tags der älteren Menschen vor. Die Stadt St. Gallen hat dieses als Pilotprojekt für den Bund realisiert, es befindet sich allerdings noch im Aufbau. Das Konzept basiert auf einem einfachen Prinzip: Zum Beispiel kann jemand einem älteren Mann bei der Hausarbeit helfen, Einkäufe erledigen oder mit ihm spazieren gehen, wofür es Zeitgutschriften gibt. 20 oder 30 Jahre später, kann sich Ersterer wiederum bei der Steuererklärung oder beim Bügeln von einer weiteren Person helfen lassen und diese Dienste mit den erworbenen Zeitgutschriften bezahlen. (sb)

Mehr in der Print- und ePaper-Ausgabe des «Liechtensteiner Vaterlands» vom Mittwoch.

1.10.2013 / 23:00 / lv
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