Vermischtes

Gestohlene Banknoten: Übeltäter unbekannt

Wer den Verdacht auf Falschgeld hegt, soll sich umgehend bei der Landespolizei melden. Bild Keystone
Wer den Verdacht auf Falschgeld hegt, soll sich umgehend bei der Landespolizei melden. Bild Keystone

Peinlich und fatal: Aus der Druckerei von Orell Füssli sind Tausendernoten im Wert von 1,8 Millionen Franken gestohlen worden. Die polizeilichen Ermittlungen sind im Gange, blieben bislang jedoch erfolglos. Bei dem Diebesgut handelt es sich um Noten, die noch nicht alle Fertigungsstufen durchlaufen haben.

Vaduz. – Die Noten sind laut Nationalbank daran zu erkennen, dass sie keine Seriennummern aufweisen oder dass diese nachträglich aufgedruckt worden sind. Die ungültigen Noten sind jedoch auf den ersten Blick nur schwer als solche zu erkennen. «Hegt man den Verdacht auf Falschgeld, sollte dies unverzüglich bei der Landespolizei gemeldet werden», sagt Mediensprecherin Tina Enz. Die schlechte Nachricht: Das Geld wird nicht ersetzt. Anders im aktuellen Fall: Weil für die entstandenen Schäden Orell Füssli haftet, werden Inhaber betroffener Noten zum Nominalwert entschädigt. (bfs)

Mehr in der Print- und ePaper-Ausgabe des «Liechtensteiner Vaterlands» vom Mittwoch.

1.10.2013 / 23:02 / lv
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