Politik

Gemeinsame Obsorge mit Amtskollegin besprochen

Das gemeinsame Sorgerecht verwirklicht die Gleichstellung von Vätern und Müttern: Justizministerin Aurelia Frick (rechts) und ihre österreichische Amtskollegin Beatrix Karl. Bild Brigitt Risch
Das gemeinsame Sorgerecht verwirklicht die Gleichstellung von Vätern und Müttern: Justizministerin Aurelia Frick (rechts) und ihre österreichische Amtskollegin Beatrix Karl. Bild Brigitt Risch
Regierungsrätin Aurelia Frick hat am Mittwoch ihre österreichische Amtskollegin, Justizministerin Beatrix Karl, zu einem bilateralen Gespräch empfangen. Aufgrund der Aktualität in beiden Ländern war die gemeinsame Obsorge der Eltern Thema des Arbeitsgesprächs. Das Insolvenzrecht sowie aktuelle strafrechtliche Themen wurden ebenfalls besprochen.

Vaduz. - «Wenn die Obsorge an einen Elternteil zugewiesen wird, zerbricht nicht nur die Ehe, sondern auch die Elternschaft. Das gemeinsame Sorgerecht setzt hingegen die gemeinsame Elternschaft trotz Scheidung fort und verwirklicht die Gleichstellung von Vätern und Müttern. Deshalb soll im Interesse des Kindes die gemeinsame elterliche Sorge für geschiedene sowie für nicht miteinander verheiratete Eltern zur Regel werden», hat Aurelia Frick gemäss amtlicher Mitteilung nach dem Arbeitsgespräch gesagt. (ikr)

6.2.2013 / 16:34 / lv
Bookmark and Share
Werbung
Vaterland-Inserate
Wettbewerbe

1 x 2 Karten für Schlösslekeller-Festival (16.Mai)

1 x 2 Karten für Schlösslekeller-Festival (16.Mai)
1 x 2 Karten für Schlösslekeller-Festival am 16. Mai zu gewinnen.
Umfrage der Woche
Befürworten Sie den Gastauftritt Liechtensteins am Sechseläuten 2015 für 0,5 Millionen Franken?

Zeitung Online/E-Paper
Liechtensteiner Vaterland auf Facebook
Web-TV
Web-TV
Das Wetter in Vaduz
wolkigHeute
wolkig
9 bis 22 °C
bedecktMorgen
bedeckt
11 bis 19 °C
Leserreporter
Liechtensteins Vereine
Goodbye Liechtenstein
Wirbellose Tiere
Glückslos
Regiotipp
Kino/TV
Horoskop
www.tipps
Werbung