Vermischtes

Das Fischdrama in Steg hat ein Nachspiel

Landespolizei und Vertreter des Amts für Umweltschutz vor Ort: Gemeinsam begutachteten sie den Bachabschnitt der Samina, wo rund 200 Bachforellen vermutlich durch ein Desinfektionsmittel getötet wurden.        	Bild pd
Landespolizei und Vertreter des Amts für Umweltschutz vor Ort: Gemeinsam begutachteten sie den Bachabschnitt der Samina, wo rund 200 Bachforellen vermutlich durch ein Desinfektionsmittel getötet wurden. Bild pd
Das Fischsterben in der Samina zieht Konsequenzen nach sich. Besonders unangenehm könnte es für die Gemeinde Triesenberg werden. Das Amt für Umweltschutz zieht eine Anzeige in Erwägung. Mit Interesse werden nun die Laborergebnisse erwartet, welche nähere Aufschlüsse zur Todesursache liefern sollen.

Vaduz. – Woran konkret die rund 200 Fische in der Samina beim Pumpwerk Rietern, nördlich von Steg, gestorben sind, darüber sollen die Laborergebnisse Aufschluss geben. Für das Amt für Umweltschutz hingegen ist klar: Das Fischsterben wurde durch die Käserei auf der Alpe Sücka verursacht, wie es in einer Pressemitteilung vor zwei Wochen geschrieben hat. Die von der Käserei in die Samina abgeleiteten Desinfektionsmittel seien stark alkalisch und ätzend. «Es deutet alles darauf hin, dass diese die Bachforellen töteten», sagt Elija Kind vom Amt für Umweltschutz. (bfs)

Mehr in der heutigen Print- und Online-Ausgabe des «Liechtensteiner Vaterlands».

29.11.2012 / 23:00 / lv
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