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Hilfe ist die einzige Alternative

Die Beratung bei Schwangerschaftskonflikten ist aktuell Thema in Liechtenstein. Deshalb luden gestern die Gemeinden Eschen und Triesenberg den Verein «Pro Femina» aus Deutschland ein, der seine Beratungstätigkeit vorstellte.

Eschen. – Der Kaplan von Eschen, Thomas Jäger, hiess die Anwesenden in Eschen in den Pfrundbauten herzlich willkommen. «Konfliktberatung ist auch bei uns im Lande nun ganz aktuell», sagte der Kaplan zu Beginn. «Im Hinblick auf eine mögliche Gesetzesänderung ist es wichtig, dass sich die Bevölkerung mit diesem Thema auseinandersetzt.» Aus diesem Grund luden die zwei Gemeinden Eschen-Nendeln und Triesenberg gemeinsam den Verein Pro Femina aus Deutschland ein, um sich und seine Arbeit im Fürstentum vorzustellen.

Offene, einfühlsame Beratung


Kristijan Aufiero, Präsident von Pro Femina, stellte mit einem kurzen, interessanten Vortrag den Sinn und Zweck des Vereins sowie die tägliche Arbeit, die er und sein Team leisten, vor. Wie der Name des Vereins sagt, steht die Tätigkeit unter dem Motto «Arbeiten beziehungsweise beraten im Sinne der Frauen». Es kämen viele verschiedene Frauen auf sie zu, in ganz unterschiedlichen Situationen, mit vielfältigen Problemen und Ängsten, erklärte der Vereinspräsident. (sa)

Mehr in der heutigen Print- und Online-Ausgabe des «Liechtensteiner Vaterland».

15. Mai 2011 / 22:52
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