Samstag, 25. Oktober 2014
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Auch Narren kennen Jugendschutzauflagen

Jubel, Trubel, Heiterkeit ? drei Worte, welche die Fasnacht nicht besser umschreiben könnten. Doch auch wenn die Narren das Zepter in der Hand haben, gelten die Regeln des Jugendschutzes nach wie vor.

Schaan. – Vollblutfasnächtler sind bereits seit Längerem auf Achse, andere wird es spätestens am Schmutzigen Donnerstag in das Fasnachtsgetümmel ziehen. Je närrischer es zu und her geht, desto mehr fliesst oft auch der Alkohol. In puncto Jugendschutz ist aber dennoch nach wie vor die Vernunft gefragt. Um diese ins Bewusstsein zu rücken, stellt das Amt für Soziale Dienste bereits im Vorfeld allen Gemeinden, Veranstaltern und Standbetreibern Informationsmaterial zur Verfügung und nimmt auf Wunsch sogar ein entsprechendes Coaching vor. Das Amt für Lebensmittelkontrolle überprüft ausserdem, ob die Hinweispflicht bei den Abgabestellen eingehalten wird. «Dennoch stellen die Outdoor-Veranstaltungen der Fasnacht aufgrund von Verkleidungen die grösste Herausforderung hinsichtlich des Jugendschutzes dar», sagt der Jugendschutzbeauftragte Karlheinz Sturn. «Ein perfekter Jugendschutz ist eine Utopie.» Daher wolle er umso mehr an die Erziehungsberechtigten appellieren, ihrer Aufsichtspflicht nachzukommen. «Denn das ist wohl der wirksamste Jugendschutz.» (bfs)

Mehr in der Print- und Online-Ausgabe des «Liechtensteiner Vaterlands» vom Donnerstag.

06. Feb 2013 / 21:17 Drucken Senden Teilen
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